Neues aus dem Verein

Dolphins Smoed wird Vize-Weltmeister
Großer Erfolg für den Sportclub Krefeld: Das Dolphins Smoed hat bei den Cheerleading Weltmeisterschaften im US-amerikanischen Orlando den zweiten Platz belegt und sich damit den Vize-Weltmeistertitel gesichert. Für das Team ist es der bislang größte Erfolg – und das direkt bei der ersten Teilnahme auf internationaler Bühne. Hinter den Sportlern, Trainern und Betreuern des Sportclub Krefeld liegen zwei intensive Wochen.
Das Team startete im Level-5 (Elite) beim International Cheerleading Cup, der offiziellen Club-Weltmeisterschaft des Weltverbandes. Nach einem soliden Auftritt im Halbfinale und der sicheren Qualifikation für das Finale ging das Team von Sarah Dressler, Roman Putrins und Sarah Braunholz mit Selbstvertrauen in den Finaltag. Im Athletic Center in Orlando bildete der Wettbewerb der gemischten Teams den Abschluss eines langen Meisterschaftstages. Vor lautstarker Unterstützung durch die anderen Dolphins-Teams und weiteren deutschen Fans zeigte das Team eine starke Leistung und musste sich am Ende lediglich dem Favoriten aus Thailand geschlagen geben. Die Freude über den Erfolg war den Sportlern in Gesicht geschrieben. "Vor einem Jahr hätte ich niemals gedacht, dass ich einmal hier mit der Silbermedaille stehen werde", sagte Neuzugang Thomas Koch.
Die weiteren Dolphins-Teams gingen bei den Cheerleading Worlds der International All Star Federation an den Start. Das Dolphins Coed erreichte im internationalen Level 7 den sechsten Platz. „Wir konnten die Hinweise der Juroren nach dem Halbfinale gut umsetzen, mussten aber andere Fehler verzeichnen“, ordnete Trainerin Chantal Filipiak die Finalperformance ein. Nach Rang fünf im Halbfinale bewegte sich das Team damit im erwartbaren Bereich.
Die Dolphins Allstars traten ebenfalls im internationalen Level 7 an, konnten jedoch nicht ganz zufrieden mit ihrem Abschneiden sein. In der traditionell stark besetzten Kategorie, die erneut von Teams aus den USA und Kanada dominiert wurde, steigerte sich das Team zwar um rund zwei Punkte im Vergleich zum Halbfinale, belegte am Ende jedoch den neunten Platz, nur 0,05 Punkte hinter der deutschen Konkurrenz aus Salzgitter. Der Blick richtet sich bereits nach vorne auf die Elite Cheerleading Championships am Pfingstwochenende in Bottrop.
Auch Dolphins Lady 5 stellte sich im international stark besetzten Level 5 der Konkurrenz. Insgesamt 23 Teams gingen in den Halbfinals an den Start, Lady 5 qualifizierte sich als zwölftes Team für die Finalrunde. Dort gelang Steigerung um rund drei Punkte, was am Ende mit Platz zehn und der besten Platzierung eines deutschen Teams in dieser Kategorie belohnt wurde.
„Auch wenn nicht alle Teams das erreicht haben, was sie sich erhofft haben, sind wir als Einheit weiter zusammengewachsen und haben in den Trainings eine deutliche Qualitätssteigerung gesehen. Jetzt freuen wir uns vor allem mit dem Smoed über die Medaille beim ersten internationalen Auftritt“, resümierte Antwan Lymore bei der Abschlussveranstaltung.

Dolphins holen Bronze im Nationalteam

Krefelder Athletinnen Vize-Weltmeister mit Team Germany
Bei den ICU World Cheerleading Championships konnten Hendrik Nauen, Ilja Vins, Katja Trigubko und Mia Droska vom Sportclub Krefeld mit der deutschen Juniorennationalmannschaft die Silbermedaille in der gemischten Kategorie (Coed) mit nach Hause nehmen. Nach zwei starken Performances im Halbfinale am Mittwoch und im Finale am Donnerstag mussten sich die neuen Vize-Weltmeister nur den ausrichtenden USA geschlagen geben. Das Team wird von unserem Trainer Antwan Lymore als Bundestrainer trainiert.
Überglücklich zeigte sich das deutsche Team bereits nach Tag eins. Nach einer mitreißenden Halbfinalperformance, die das State Farm Field House in Orlando zum Beben brachte, übernachtete das gemischte Team auf Rang 1. Mit dieser Ausgangslage und dem Wissen, dass sich viele Nationen am Finaltag naturgemäß steigern, ging es mit einer extra Portion Motivation in den zweiten Tag. In der Advent Health Arena konnten die Jugendlichen ihre Leistung gut gefüllten Rängen bestätigen. Die "Fanzone" direkt vor der Bühne war durch die vielen anwesenden deutschen Clubteams und die weiteren Nationalmannschaften besonders laut. "Wir sind überglücklich über den Support, wir konnten die Energie aufnehmen und in unserer Routine zurückgeben", sagte Katja Trigubko nach dem Auftritt.
Vorausgegangen waren für die Sportler/innen zahlreiche Wochenendlehrgänge, Extratrainings und eine intensive Vorbereitungswoche in Orlando. "Wir trainieren jeden Tag vier Stunden in einer Halle. Diese Einheiten werden dann noch mit Trainings auf der Wiese oder Show-Offs mit anderen Nationen ergänzt", berichtete Ilja Vins.
Neben dem gemischten Team startete Deutschland auch mit einem Allgirl-Team, in dem zwölf Sportlerinnen des Sportclubs Krefelds auf der Matte standen. Nach einem verletzungsbedingten Abbruch der Routine an Tag eins konnte das deutsche Team nach einer Umstellung im Finale den vierten Platz erreichen. "Wir sind stolz, dass wir 16 Athlet/innen in die Nachwuchsnationalmannschaften entsenden konnten und freuen uns sehr über die guten Ergebnisse. Unser Dank gilt besonders unseren Trainer/innen im Sportclub, die die Jugendlichen Tag für Tag ausbilden, um diese Spitzenleistungen zu erreichen", freut sich Jörg Heydel, Vorsitzender des SC.
Foto (Tom Lorenz): Die Vizeweltmeister mit Hendrik Nauen, Ilja Vins, Mia Droska und Katja Trigubko.

53. NRW-Kanu- Rallye auf der Ruhr, von Witten bis Essen (Bezirksfahrt
Sonntag, 26.4.2026, 7:00 Uhr, Treffen am Bootshaus.
Alle Teilnehmer treffen gut gelaunt ein, die Wetterprognose ist vielversprechend. Alle? Genauer gesagt alle männlichen Teilnehmer, denn die neue, Christina, hat sich bereit erklärt den Shuttle-Service am Zielort der Goldetappe in Essen zu übernehmen.
Gesamtzahl: 8 Teilnehmende inklusive Christina, damit ist der Platz im Bus optimal ausgenutzt, denn Christina muss in Essen ja auch abgeholt werden, um zum Einstiegsort am Bootshaus des KC Witten mitzukommen. Die Boote sind schnell gepackt, die Paddelkleidung entsprechend den prognostizierten Wetterbedingungen ausgewählt, um 7:40 Uhr geht es dann mit Bus und Anhänger nach Essen.
Christina wartet bereits vor dem Gelände des RaWa Essen Baldeneysee, die Anziehklamotten für die Rückfahrt wechseln das Auto und weiter gehts mit voller Besetzung nach Witten. Die oft beschwerliche Parkplatzsuche gestaltet sich dort sehr einfach, wir werden eingewiesen und bekommen einen Platz in Nähe der Bootswiese, sodass zum Transport der Boote auf Andys prophylaktisch mitgebrachten Bootswagen verzichtet werden kann.
Alle machen sich startklar und stellen sich an der Einstiegsstelle an. Der Stau dort ist inzwischen so groß und der Einstieg geht so schleppend vor sich, dass wir uns einfach eine Alternativroute durch den Wald suchen und den Einstieg an einer nahegelegenen Böschung wählen. Um 9:40 Uhr sind alle auf dem Wasser.
Bei sonnigem Wetter mit nicht zu heißen Temperaturen ging es im moderaten Tempo auf der Ruhr los bis zur 1. Rutsche auf Höhe der ehemaligen Ziegelei Herbede am Ende des Sees der Kemnade. Da sich bis hier natürlich noch längst nicht alles entzerrt hatte, der erste Stau vor der ersten Bootsrutsche. Nach ein paar Minuten war auch für uns die Ampel grün und alle kamen ohne Kenterung unten an.
Die Rutsche wurde am Ausgang immer durch Personal vom DLRG gesichert, um im Fall einer Kenterung eingreifen zu können.
Kurz danach die erste Umtragestelle an der historischen Ruhrschleuse Brockhauser Straße auf Höhe des Wasserwerks Blankenstein. Paarweise wird der Bereich umtragen und die Boote hinter dem Schleusenbereich wieder eingesetzt. Es folgen noch weitere Wasserrutschen bei der Ruhrbrücke von Hattingen, auf Höhe Burg Isenburg und im Bereich der Ruine Burg Horkenstein. Dabei ist Spritzwasser und nasse Kleidung garantiert. Peter nutzt nach jeder Rutsche noch ein wenig Zeit zum Kehrwasserfahren, schließt aber immer wieder zur Gruppe auf. Aller Wasserrutschen werden problemlos gemeistert und wir entschließen uns zur Pause beim Bronzeziel, dem Linden-Dahlhausener Kanuclub nach knapp der Hälfte der Gesamtstrecke. Zeit für einen kleinen Imbiss und zum Kleidungstausch, nass gegen trocken.
Nach ca. einer halben Stunde geht es dann weiter, und alle helfen sich wieder beim Zuwasserlassen der Boote. Da die beiden nachfolgenden Wasserrutschen gesperrt sind und dort umtragen werden muss, kann Christina nun auch Helm gegen Sonnenkappe tauschen.
Die anschließenden Umtragestellen am Wasserkraftwerk Horstermühle und in Essen-Steele gehen ebenso problemlos, obwohl der Ausstieg nicht ohne Griff in den Gänsekot der total zugeschissenen Steganlagen erfolgt.
Kurz vor der Kampmann Brücke beim E.F.F. (Essener Faltbootfahrer-Klub) dann das Silberziel. Hier erfolgt der kurze Eintrag in die Stempelkarte zum Nachweis der gefahrenen Strecke, wie auch schon am Bronze-Ziel.
Weiter gings über den gesamten Baldeneysee mit denkwürdigen Erinnerungen an meine erste Kanu NRW Rallye auf der Ruhr vor 10 Jahren. 2016 erwartete uns hier ein Unwetter mit Gewitter, Hagel und starkem Gegenwind, weshalb diese Rallye 2016 von Club-Kameraden als die „härteste Kanu NRW Rallye ever“ bezeichnet wurde. Die aktuellen Bedingungen waren dagegen eher ideal: Milde Temperaturen, leichter Gegenwind, Sonnenschein.
Das Goldziel am RaWa-Essen-Baldeneysee wurde von allen nach gut 6 Stunden erreicht, die sonst übliche Siegerehrung erfolgte allerdings nicht, wir mussten erst mal den Verantwortlichen suchen, um an unsere Medaillen zu gelangen. Die
Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei gut 6 km/h, in den Wasserrutschen konnten bis zu 20 km/h erreicht werden.
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto fuhren Andreas und Christina los, um den Bus zu holen, die Stunde Wartezeit bis zur Ankunft konnten wir bei bestem Wetter im Vereinslokal überbrücken, und selbst für unseren Fahrtenleiter und Fahrer Andy wurde noch ein alkoholfreies Bier organisiert.
Ein idealer Tag zum Paddeln mit vielen Dank an Fahrtenleiter Andreas für die tolle Organisation und an den „Wettergott“ für die besonders guten Bdingungen
Ahoi Arne

Kanu-Slalom Nachwuchs Wettkampf in Bergheim
Nach etwa einer Stunde Anfahrt starteten wir mit einer Trainingsrunde auf dem Wasser. Danach folgten zwei Wertungsläufe im Wettkampfmodus.
Bei der Siegerehrung wurde niemand aus unserem Verein aufgerufen. Trotzdem war es für uns ein gelungener Wettkampftag.
Für mich, Julius, war es der erste Wettkampf überhaupt. Eine gute Erfahrung, bei der ich viel mitnehmen konnte. Auch Anna, Oliver und Max hatten einen guten Tag und wir konnten als Gruppe einiges lernen.
Ein besonderer Dank geht an unsere Trainer Josh und Luc für die Vorbereitung und die Unterstützung vor Ort. Ohne euch wäre der Tag so nicht möglich gewesen.
Danke auch an die Veranstalter in Bergheim für die Organisation. Wir kommen gerne wieder und arbeiten bis dahin weiter an unserer Leistung.
(Julius)

Meisterschaften / Wettkämpfe in Solingen, Korschenbroich, Essen und Duisburg
Bereits am letzten Wochenende starteten einige Athlet*innen des Sportclubs in die neue Freiluftsaison 2026.
Bei den Nordrhein Langstaffel Meisterschafen in Solingen belegte das Krefelder Team über 4 x 400 m in der weiblichen Jugend U20 Platz zwei. Lina Juchems, Lisa Mauel, Marta Kersken und Carlotta Neuenhahn kamen nach 3:57,93 min ins Ziel. Damit haben die vier Athletinnen die Norm für die DM Anfang Mai in Celle in der Tasche, wo es allerdings nur einen Wettbewerb in der Altersklasse WU23 gibt. Im Rahmenwettbewerb über die „krummen“ Strecken (Strecken, die es nicht im offiziellen Wettkampfprogramm gibt) gewann Nana Yaw Ofori-Adjei in der M15 sowohl die 75 m (10,15 s) als auch die 150 m (20,25 s). Mitchel Logossey (M13) lag über 75 m in 11,23 s vorne. Ergebnisliste
Mit vier Titeln und jeweils drei Silber- und Bronzemedaillen sahnten die Jugendlichen der U16 und U14 bei den Regionsmeisterschaften in den Blockwettkämpfen in Korschenbroich ordentlich ab. In der Mannschaftswertung in der weiblichen Jugend U16 gewannen Mina Öztas, Lilly Hodey, Evelyn Domnina, Nica Striezel und Emily Buhl (Foto) mit 11482 Punkten. Mina (Block Wurf mit 2458 p) und Lilly (Block Sprint/Sprung mit 2450 p) holten sich auch die Titel in den Individualwertungen, Nica (alle W15) wurde Dritte im Block Lauf (2297 p). Zudem siegte Paula Schneider im Block Wurf W12 mit 1961 Zählern. Platz zwei gab es für Ella Weber im Sprint/Sprung W13 mit 2246 Punkten und Rang drei sowohl für Nele Nasyrov im Block Wurf W12 (1930 p) als auch für Edda Teusch im Sprint/Sprung W13 mit 2114 Zählern. Zusammen mit Emma Kreienbrink holten die vier Mädchen in der Teamwertung U14 Silber (10237 p). Platz zwei ging auch an Ben Kreienbrink im Block Lauf M15 mit 2223 Punkten. Alle Krefelder*innen der U16 haben damit die Zusatznorm für die DM in Wattenscheid Mitte Juli erreicht. Für eine Einzelnorm hat es an diesem Wochenende noch nicht gereicht. Zum Teil, weil bei Aprilwetter mit heftigem Niederschlag und bis zu 4 m/s Gegenwind in den Sprints keine guten Zeiten möglich waren. Und zum Teil, weil die entsprechenden Einzeldisziplinen gar nicht ausgetragen wurden. Ergebnisliste
Beim Werfertag in Essen feierte Joshua Weiland im Diskuswurf (28,44 m) und mit dem Speer (32,26 m) einen Doppelsieg in der M15. Tim Kleeblatt gewann bei einem Durchgang des LVN Wurfcups in Duisburg im Kugelstoßen mit 10,47 m. Alles drei waren Bestleistungen. Ergebnisse: Essen / Duisburg

Präventionsplakat "Gemeinsam gegen Gewalt"
Das Präventionsplakat "Gemeinsam gegen Gewalt" ist ab sofort ganz unten auf der Internetseite der Leichtathletikabteilung einzusehen. Durch Scannen der QR-Codes können die enthaltenen Links direkt geöffnet werden.

Geselliges Treffen mit der SUP Gruppe
Am Mittwoch trafen sich ca. 20 Stand Up Paddling SUPer am Bootshaus der Kanuabteilung SC Krefeld 05. Bevor uns Klaus I. und Jan mit leckerem Essen versorgten besprachen wir kurz die bevorstehende Saison 2026. Höhepunkt ist auch hier das 75 jährige Jubiläum der Kanuabteilung. Das Training am E-See startet am Mittwoch 6. Mai um 17.30 Uhr.
Die erste Wanderfahrt ist am 14. Juni auf der Ruhr vom Kemnater See bis zum Isenburg Schwall.
Im laufenden Jahr stehen dann noch 2 Wanderfahrten und eine Wochenendtour an.
Danke für den schönen Abend.

Kleine Abteilungsfahrt zur Trofeo Mediterráneo in Spanien
In der ersten Osterferienwoche machten sich gleich vier Mannschaften gemeinsam mit dem Bus auf den Weg an die Costa de Barcelona-Maresme, um dort eine Woche lang am internationalen Komm Mit Turnier teilzunehmen.
Mit der U14 und der U15 gingen direkt zwei Teams in der U15-Gruppe an den Start. Besonders für die U14 stellte dies eine neue Herausforderung dar, da die Mannschaft erstmals im 11-gegen-11 spielte. Auch in der U17-Gruppe war der Verein mit zwei Teams vertreten: der U17 und der U18.
Neben dem sportlichen Wettbewerb standen in dieser Woche vor allem der Teamgeist sowie das Stärken der Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Bereits am Sonntagmorgen begann das Turnier mit der Eröffnungsfeier. Dort hatten die Spielerinnen die Möglichkeit, mit Vereinen aus verschiedenen Nationen in Kontakt zu treten und neue Bekanntschaften zu schließen. Den restlichen Tag nutzten die Teams unterschiedlich: Während die U18 Santa Susanna erkundete und den Strand besuchte, machten sich die U14, U15 und U17 auf den Weg nach Barcelona, um neben kulturellen Eindrücken auch die Einkaufsmöglichkeiten zu nutzen.
Am Montag startete das Turnier für alle Mannschaften auf verschiedenen Plätzen. Die U14 begann mit einem verdienten Unentschieden, während die U15 direkt ihren ersten Sieg feiern konnte. Auch die U17 sicherte sich einen Auftaktsieg, wohingegen sich die U18 geschlagen geben musste.
Im weiteren Tagesverlauf standen zusätzliche Spiele für die U15, U17 und U18 an. Dabei machte sich zunehmend das spanische Wetter bemerkbar, und die Hitze stellte eine zusätzliche Belastung dar. Die U18 verlor ihr zweites Spiel nur knapp, die U17 setzte ihre Erfolgsserie mit einem weiteren Sieg fort, und die U15 erspielte sich ein weiteres Unentschieden.
Die Abende nutzten die Mannschaften für Teambuilding-Maßnahmen oder ließen den Tag gemeinsam entspannt ausklingen.
Am folgenden Morgen standen für alle vier Teams weitere Spiele an. Die U14 musste sich diesmal deutlich geschlagen geben, während die U15 ein weiteres Remis erreichte. Auch die U17 musste ihre erste Niederlage hinnehmen, und die U18 blieb weiterhin ohne Erfolgserlebnis.
Im vierten und letzten Gruppenspiel kam es schließlich zu entscheidenden Begegnungen um den Einzug in die Endrunde. Die U15 traf auf den direkten Konkurrenten um das Weiterkommen, benötigte einen Sieg, kam jedoch nicht über ein Unentschieden hinaus. Damit schied das Team trotz einer ungeschlagenen Gruppenphase aus dem Turnier aus. Dennoch konnten Spielerinnen und Trainer sehr stolz auf die gezeigten Leistungen, den Teamgeist und den Zusammenhalt sein.
In der U17-Gruppe spitzte sich die Situation ebenfalls zu. Hier war nicht nur ein Sieg erforderlich, sondern auch ein entsprechendes Torverhältnis. Mit einem überzeugenden 3:0-Erfolg sicherte sich die U17 den Gruppensieg und zog ins Viertelfinale ein. Für die U14 und die U18 endete das Turnier hingegen nach der Gruppenphase.
Am nächsten Tag stand für die U17 das Viertelfinale an, während die anderen Teams den freien Tag unterschiedlich nutzten: Die U18 nutze die Zeit um nach Barcelona zufahren, die U15 organisierte ein gemeinsames LaserTag-Event, und die U14 verbrachte den Tag am Strand und im Hotel.
Die U17 dominierte ihr Viertelfinale und zog mit einem verdienten 2:0-Sieg ins Halbfinale ein. Nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit fiel die Entscheidung im Elfmeterschießen. Insgesamt waren neun Schützinnen pro Team notwendig, um einen Sieger zu ermitteln, Nervenkitzel pur, doch die U17 behielt die Nerven und sicherte sich den Einzug in das Finale.
Im Finale zeigte die U17 erneut eine starke Leistung und sicherte sich vor gut besuchter Kulisse im Stadio de Blanes verdient den Turniersieg.
Am Abend fand die gemeinsame Abschlussfeier mit Siegerehrung statt, bei der alle Mannschaften die Woche gebührend ausklingen lassen konnten. Am darauffolgenden Tag trat die gesamte Gruppe die Rückreise nach Krefeld an.
Abschließend lässt sich festhalten, dass das Turnier für alle Beteiligten ein voller Erfolg war. Neben den sportlichen Erfahrungen stand insbesondere das Zusammenwachsen der Teams im Vordergrund. Spielerinnen und Trainer konnten sich besser kennenlernen und ein stärkeres Vertrauen aufbauen. Zudem feierten viele Spielerinnen ihr Debüt im Verein.
Ein besonderer Dank gilt den mitgereisten Eltern und Betreuern, die die Mannschaften nicht nur lautstark unterstützten, sondern auch für eine hervorragende Verpflegung zwischen den Spielen am Platz sorgten.
Die Woche wird allen Beteiligten in bester Erinnerung bleiben und steigert bereits jetzt die Vorfreude auf das kommende Jahr.

Einladung zum Season Opener '26 der Leichtathletikabteilung
Alle Athletinnen, Athleten, deren Familien und das Trainerteam werden zum Season Opener der Leichtathletikabteilung am 24. April ab 17 Uhr im LA-Stadion rund um die Tribüne eingeladen.
Auf dem Programm stehen:
- Leckeres vom Grill und Buffet
- Sport und Spaß für alle (gerne in Sportbekleidung kommen bzw. dabei haben)
- Informationen der Abteilungsleitung zur neuen Saison
Für die Anmeldung verwendet bitte den QR-Code im u.a. PDF mit der Angabe der Teilnehmerzahl und der Beilagenspende zum Buffet. Um Rückmeldung bis zum 19.04. wird gebeten, wobei natürlich auch Kurzentschlossene willkommen sind.

Werfertage in Nieukerk und Sinzig
Gute Leistungen erzielte Neele Andretzko (W14, Foto) beim Frühjahrswertag in Nieukerk. Mit 27,44 m im Diskuswurf und 8,45 m im Kugelstoßen siegte sie in beiden Disziplinen ihrer Altersklasse. Bereits Ende März konnte Tim Kleeblatt (M15) bei den Offenen Kreis-Wurfmeisterschaften in Sinzig seine persönliche Bestweite im Hammerwurf um fast sechs Meter auf 37,52 m verbessern und wurde damit Zweiter.

Nachgeholte Ehrung zweier Kanuten
Uta und Wolfgang Henze konnten urlaubsbedingt nicht bei unserer Abteilungsversammlung im Februar anwesend sein und daher auch nicht geehrt werden.
Beim Kanuten-Stammtisch haben wir dies nun nachgeholt.
In der Saison 2025 ist Uta Vereinsmeisterin der Damen geworden. Sie hat mit 1164 km die meisten Kilometer der Damen in unserer Vereinswertung erreicht. Dafür hat ihnen unser Wanderwart Andreas einen neu angeschafften Wanderpokal überreicht.
Wolfgang wurde das Wandersportabzeichen Goldstufe 35 verliehen. Nach dem erstmaligen Erreichen des goldenen Wandersportabzeichens, dem einige Male Bronze und Silber vorrausgegangen sind, hat Wolfgang das Wandersportabzeichen bereits 35-mal wiederholt! Eine tolle Leistung! Wolfgang blickt auf viele Jahrzehnte Paddeln in verschiedenen Ländern und auf mehreren Kontinenten zurück. Und vielen spannenden Paddeltouren entgegen, die er noch unternehmen wird.
Für diese Leistung wurde er bereits bei der Bezirksversammlung in Duisburg Anfang des Jahres geehrt.
Herzlichen Glückwunsch!

Allerhochwasserralley
Am Freitag Nachmittag waren um 15 Uhr die Boote auf dem Bus verzurrt. Trotzdem kamen wir erst in der Dämmerung in Verden an der Aller an.
Rasch wurden Schlafplätze gesucht. In den Räumen der Ruder AG des Gymnasiums war noch Platz für unsere Luftmatratzen. Danach haben wir die Gastfreundschaft des Verdener Kanu Vereins genossen. Leckere Balkan Suppe und Bier und Wein sorgte für Bettschwere. Jörns Nacht war um 4 Uhr vorbei. Er wollte die Goldstrecke mit 112 Kilometern ab Celle versuchen, deshalb waren wir nur zu dritt auf der Silberstrecke. So konnten wir das tolle Frühstücksbufett genießen bevor wir uns auf den Weg nach Hodenhagen machten.
Obwohl wir erst den 28.03.26 hatten gönnte Petrus uns allerbestes April Wetter für die 55 Kilometer. Es war eine schöne Tour. Die Aller fließt sehr kurvenreich durch Niedersachsen. Peter war rechtzeitig im Ziel um den Bus zum verholen des Vereinsbuses zu erreichen. Auch wir erreichten das Ziel problemlos. Von der DLRG wurde die Rallye überwacht. Eine toll organisierte Veranstaltung! Auch Jörn kam nach der Goldstrecke hungrig und durstig ins Ziel. Eine großartige Leistung!
Für den Sonntag hatte Peter noch eine Tour von Verden bis Achim geplant. So kam Dirk noch zu seiner ersten Schleusenfahrt bevor es s zurück nach Krefeld ging. Ein großes Dankeschön an unseren Fahrtenleiter!

Vereinsfahrt Lippe
Pünktlich am Sonntag Morgen, trafen sich die 6 Kanuten am Bootshaus um die Boote auf dem Hänger zu verladen. Nachdem das Zielfahrzeug in Wesel geparkt war ging es mit dem Gespann zum Start nach Schermbeck. Der Wasserstand der Lippe war mit einem Pegel von 1,62 Metern sehr gut, der Einstieg dadurch allerdings etwas matschig.
Das war kein Hindernis und alle Kanuten konnten nun eine tolle Tour bei traumhaften Wetter genießen. Die Bäume recken ihre grünen Triebe in die Sonne. Ein schöner Anblick nach dem gefühlt ewig langem Winter. Die Winterhochwasser haben an einigen Ufern deutliche Spuren hinterlassen. An anderen Uferstellen waren die Biber fleissig. Eine wirklich schöne entspannte Tour zum Genießen.
Vielen Dank an Peter, der uns zum krönenden Abschluss dann noch zu leckerem Kaffee und Kuchen gefahren hat.

DM Masters Halle + Winterwurf in Düsseldorf
Die Senioren-Leichtathlet*innen des Sportclubs räumten bei ihren Deutschen Meisterschaften in der Halle und im Winterwurf in Düsseldorf wieder mächtig ab. Insgesamt elf Medaillen, acht davon in Gold sammelten die Altersklassensportler*innen aus Krefeld.
Im Stabhochsprung gewannen Thomas (M45, 3,90 m), Wolfgang (M70, 3,21 m), Christina (W40, 3,10 m) und Ute Ritte (W70, 2,10 m). Wolfgang und Ute holten sich ihre zweite Medaille jeweils im Weitsprung mit 4,36 m (1. Platz) und 3,11 m (3. Platz). Weitere Titel gingen an Esther Jansen (W40) über 800 m in 2:26,58 min, die zudem über die halbe Distanz Dritte (62,87 s) wurde, an Thomas Neumann im Hammerwurf M55 mit 54,43 m (zudem Platz sechs im Diskuswurf mit 39,58 m) sowie an Wolfgang Hirt im Hochsprung der Altersklasse M80 mit 1,27 m. Bronze holte Stabhochspringer Justus Schneider (M50) mit 3,40 m.
Foto v.l.n.r.: Wolfgang, Thomas, Ute und Christina Ritte

Bootshausreinigung
Am Samstag 7. März haben unsere Bootshauswarte Katja und Andreas K. zur 1. Bootshausreinigung aufgerufen. Bei tollem Wetter nahmen über 20 Kanuten teil.
Es würde Unkraut beseitigt, der Zaun repariert, die Bootshalle ausgefegt, Abfall beseitigt ( leider immer wieder Müll ) und ganz viele Kleinigkeiten.
Es wurde viel Einsatz gezeigt in unserem Jubiläumsjahr. Wie immer gab es Kaffee vom Pächter Klaus gestiftet, Andrea, Sven und Frank stifteten den Kuchen.
Der nächste Termin steht auch schon fest 18. April ab 9 Uhr.
Großes Dankeschön an ALLE

3. Tag Deutsche Hallenmeisterschaften Männer/Frauen in Dortmund
Am dritten und letzten Tag der Titelkämpfe ging es für Hannah Odendahl (Foto Mitte) darum, den souveränen Einzug ins Finale vom Vortag in ein zählbares Ergebnis umzumünzen. Das gelang mit Platz sechs gut, erst recht aber mit der starken Zeit von 2:05,48 min. Trainer Udo Krumm zeigte sich zufrieden. „Hannah war zum ersten Mal in einem Finale der Frauen und zudem die Jüngste im Feld. Dafür hat sie es sehr ordentlich gemacht. Mit ein bisschen mehr Glück wäre sogar Platz 3 möglich gewesen, wozu nur acht Zehntel Sekunden fehlten.“
Das Rennen wurde von Anfang an durch die Favoritin Smilla Kolbe aus Frankfurt schnell gemacht. Während sich alle anderen noch sortierten, war es Tanja Spill aus Dormagen als Einzige, die sich konsequent an die Fersen von Kolbe heftete. So kam es schnell zu einem Loch zum Rest des Feldes, wo sich Hannah und einige andere mühten, den Anschluss wieder herzustellen. Doch das hohe Renntempo (Durchgangstempo vorne bei 400 m in 58,98 s) sorgte dafür, dass dies nicht gelang. Während es im Schlussspurt zur Sensation kam, indem Tanja Spill die Favoritin überspurtete, lief das Feld die restlichen Plätze aus. Hannah wurde Sechste, nur eine Hundertstel Sekunde entfernt von Platz fünf, den Lara Tortell (Athletics Team Karben) ihr wegschnappte.
Nach Platz fünf von Alyssa Tagbo im Dreisprung vom Samstag darf der Sportclub Krefeld auf ein sehr erfolgreiches DM-Wochenende zurückblicken.
Foto von Dirk Gantenberg

2. Tag Deutsche Hallenmeisterschaften Männer/Frauen in Dortmund
Die Deutschen Hallenmeisterschaften der Männer und Frauen in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle fanden am Samstag, dem zweiten Tag der Titelkämpfe, vor ausverkauftem Haus statt. Von der stimmungsvollen Atmosphäre konnten auch die beiden Sportclub-Athletinnen Alyssa Tagbo (Foto) und Hannah Odendahl profitieren. Alyssa wurde im Dreisprung mit 13,12 m Fünfte. Bei einem schwierigen Wettkampf mit einigen Unterbrechungen aufgrund von technischen Problemen mit der Messanlage erzielte die angehende Lehrerin ihre zweitbeste Saisonleistung. Dabei leistete sich die 23-Jährige einen harten Kampf mit Josie Krone von der TSG Bergedorf um Rang fünf. Diese hatte im fünften Durchgang mit 13,12 m vorgelegt, Alyssa konterte direkt im Anschluss mit derselben Weite und blieb vorne, da sie den besseren zweiten Versuch (12,92 m) vorweisen konnte. Platz fünf war dann allerdings an diesem Tag auch das Optimum. Beim Sieg der Hannoveranerin Kira Wittmann in 13,94 m ging Platz vier an die Ex-Uerdingerin Anna Gräfin Keyserlingk, die 13,47 m weit sprang.
Die zweite Krefelder Starterin war Hannah Odendahl. Im letzten von drei Halbfinals über 800 m war bereits nach der Hälfte der Distanz klar, dass aus diesem Lauf nur die ersten beiden ins sonntägliche Finale kommen würden. Zu langsam war das Angangstempo. Da die deutsche Jahresbeste Smilla Kolbe das Rennen souverän anführte, durfte die 20-jährige aus Elfrath sich jetzt keinen Fehler erlauben. Doch das tat sie auch nicht. Immer an den Fersen von Kolbe laufend verhielt sich Hannah taktisch äußerst geschickt und machte jede Lücke dicht, bevor die richtig aufging. Verdienter Lohn war der sichere Platz zwei im dritten Halbfinale mit 2:08,77 min und ein Platz im Finale am Sonntag.
Foto von Dirk Gantenberg


