Sportclub Krefeld 1905 e.V.
Willkommen auf unserer Internetseite
Der Sportclub Krefeld 1905 e.V. ist ein Mehrspartenverein und gibt ca. 6.100 Mitgliedern eine sportliche und soziale Heimat.
Er ist weit mehr als nur ein wettkampforientierter Sportverein traditioneller Machart. Man hat die Zeichen der Zeit erkannt und vielfältige Angebote außerhalb des klassischen Sporttreibens des 20. Jahrhunderts geschaffen.

Unser Verein hat den Inklusions-Button.
Damit zeigen wir: Menschen mit Behinderungen sind bei uns willkommen.
Sie können bei uns Sport machen und am Vereinsleben teilnehmen. Wir möchten, dass alle mitmachen können – egal welche Beeinträchtigung sie haben. Inklusion ist ein wichtiger Teil unseres Vereins.
Der Inklusions-Button ist ein Zeichen dafür, dass wir uns für Inklusion einsetzen.
Wir achten darauf, dass unser Verein barrierearm ist und dass Menschen mit Behinderungen mitmachen können.
Mit einem Selbst-Check vom Landessportbund NRW prüfen wir regelmäßig, wie gut uns das gelingt.
Es gibt bei uns eine Ansprechperson für Inklusion:
Thomas Floethe
Telefonnummer: 02151-44463340
E-Mail-Adresse: t.floethe@krefeld05.de
Menschen mit Behinderungen können Thomas Floethe jederzeit ansprechen.
Wir schauen dann gemeinsam, wie und wo eine Teilnahme im Verein möglich ist.
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Neues aus dem Verein

Herrentour 2026
Wildwasser, Wetterkapriolen und jede Menge Gemeinschaft
27.06. – Aufbruch ins Abenteuer
(JD) Pünktlich um 20:00 Uhr trafen sich die elf Teilnehmer – Matthias, Hendrick, Linus, Timo, Klaus, Andreas, Winni, Piet, Josch, Christian und Jörg – am Bootshaus, um Bus, Boote und jede Menge Ausrüstung für das diesjährige siebentägige Kanu-Camp zu verladen. Nachdem alles seinen Platz gefunden hatte, rollte der Bus gegen 21:30 Uhr in Richtung Pfunds in Tirol. Die Vorfreude war groß – schließlich warteten Wildwasser, Lagerfeuerstimmung und die ein oder andere Anekdote bereits auf uns.
Sonntag – Lager aufschlagen und die ersten Wellen
Kurz vor dem Ziel legten wir in Landeck noch einen Frühstücksstopp beim Bäcker Ruetz direkt am Bahnhof ein. Gut gestärkt erreichten wir wenig später den Campingplatz Via Claudiasee, dessen Badesee sofort Urlaubsstimmung aufkommen ließ.
Die besten Plätze mit Seeblick waren natürlich heiß begehrt. Innerhalb von zwei Stunden stand unser kleines Kanudorf, und kaum waren die Zelte aufgebaut, wurden bereits die ersten Paddelpläne geschmiedet.
Die jüngeren Wildwasser-Enthusiasten eröffneten die Woche mit der Scuoler Strecke bei rund 27 m³/s. Zwei knackige Wildwasser-IV-Stellen sorgten direkt für Konzentration und echtes Wildwasservergnügen.
Den ersten Abend ließen wir bei einem hervorragenden Essen im „Wilden Mann” in Tösens ausklingen.
Montag – Paddeln trotz Pannen
Nicht jeder startete optimal in den Tag. Josch wurde zunächst von einer zarten Diarrhöe ausgebremst, ehe auch noch das Auto streikte. Zum Glück ist Josch ADAC-Mitglied und gemeinsam mit Klaus konnten sämtliche organisatorischen Herausforderungen bewältigt werden, während der Rest der Mannschaft die Gelegenheit nutzte, auf der Martina-Strecke ins bewegte Wasser zu starten. Schöne Kehrwasser, flotte Schwalle und jede Menge Fahrspaß sorgten dafür, dass das Selbstvertrauen für die kommenden Tage deutlich wuchs.
Am Nachmittag bestritten wir dann unsere erste gemeinsame Tour mit allen Teilnehmern auf dem Inn. Wir machten uns auf, um direkt vom Campingplatz bis nach Tösens zu paddeln.
Bei rund 50 m³/s zeigte sich der Inn von seiner sportlichen Seite. Technisch anspruchsvolle Passagen, schöne Kehrwasser, einige kleinere Stufen und Schwallstrecken sorgten für einen gelungenen Paddeltag.
Am Abend wurde es mediterran: Beim gemeinsamen Einkauf entstand ein griechischer Abend mit Tzatziki, Bauernsalat und einer beachtlichen Menge Ouzo – selbstverständlich vor, während und nach dem Essen.
Das Deutschlandspiel schauten wir bis tief in die Nacht bei der Familie Oberhofer in der guten Stube. Glücklich waren diejenigen, die es nicht bis zum Ende ausgehalten- und stattdessen ins kuschelige Zelt gingen.
Dienstag – Business Class auf dem Campingplatz
Müde und mit roten Augen gab es Rührei zum Frühstück – besser kann ein Paddeltag kaum beginnen. Einige Teilnehmer reisten dabei stilgerecht in der “Business Class”, denn ihre Campingstühle boten ungefähr den Platz eines Langstreckenfluges.
Auf dem Programm stand die Strecke von Tösens bis Prutz. Aufgrund der Gruppengröße wurden zwei Paddelgruppen organisiert. Hendrick und Linus übernahmen jeweils die Führung und lotsten beide Teams souverän durch den anspruchsvolleren Abschnitt.
Während die jüngeren Herren gemeinsam mit Andi anschließend noch die Sanna unsicher machten, entschieden sich die anderen für Apfelstrudel mit Vanillesoße im Wilden Mann – ebenfalls eine Form der Regeneration.
Am Abend wurde es laut, lustig und legendär: Rage Cage sorgte für beste Unterhaltung und spätestens nach Winnis persönlichem „Armageddon” war allen klar, dass dieser Abend noch lange Gesprächsthema bleiben würde.
Mittwoch – Regen, steigende Pegel und Rollenkönige
Eigentlich sollte heute die Giarsun-Schlucht auf dem Programm stehen. Doch Dauerregen ließ die Pegelstände förmlich explodieren. Als der Inn gegen Mittag eine nahezu hockeyschlägerförmige Pegelkurve entwickelte, war klar: Sicherheit geht vor.
Stattdessen ging es erneut auf die Scuoler Strecke.
Hendrick, Hasso, Timo, Josch, Andi und Christian nutzten die Bedingungen optimal. Besonders Josch machte mit insgesamt zwei erfolgreichen Eskimorollen auf sich aufmerksam und durfte sich am Abend völlig verdient und eigenständig zum “Rollenkönig” küren.
Währenddessen verbrachten Klaus, Piet, Winni und Jörg einen entspannten Kulturtag im zollfreien Samnaun in der Schweiz.
Pünktlich zum Abend hörte sogar der Regen auf. Die Sportlichen spazierten nach Pfunds zum Abendessen ins Vabene, die „Ausgepowerten“ nahmen den Bus.
Anschließend klang der Abend gemütlich im Pavillon aus, wo bereits die nächsten Wildwasserpläne geschmiedet wurden.
Donnerstag – Die Königsetappe
Für Hendrick, Timo, Linus und Matthias wartete heute mit der Unteren Ötz von Ötz bis Haiming echtes Wildwasser der Kategorie IV. Zwölf Kilometer ohne echte Pause, viel Druck, schnelle Entscheidungen und permanentes Arbeiten im Boot. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: keine Schwimmer, keine Rollen – eine blitzsaubere Mannschaftsleistung.
Doch damit war der Tag noch nicht vorbei.
Direkt im Anschluss ging es in die berühmte Imster-Schlucht. Hohe Wellen, kräftige Walzen und jede Menge Fahrspaß sorgten erneut für Grinsen im Gesicht. Lediglich Winni musste nach einer etwas innigeren Begegnung mit einem Stein eine beeindruckende Eskimorolle demonstrieren. Auch hier blieb die gesamte Gruppe trocken und erreichte Haiming ohne Schwimmer.
Den gelungenen Tag feierten wir wieder mit reichlich Tzatziki und Grillgut aus der Heimat.
Am Abend kam es dann doch noch zu einem Beinaheunfall, als uns ein Tiroler-Tyrann heimsuchte – der berüchtigte „Nackenzwicker“. Dieses Insekt wird man nur los, indem man sich groß macht und laut schreit.
Irgendwann ließ der Bursche von uns ab und die Lichter gingen aus.
Freitag – Wildwasser oder Kultur
Ein Teil der Gruppe stellte sich erneut der Scuoler Strecke. Hendrick, Timo, Linus, Matthias, Winni, Andi und Josch meisterten die Schlüsselstellen souverän oder entschieden sich mit gesundem Menschenverstand für ein Umtragen. Beides zählt schließlich zur Erfahrung.
Der Biergarten direkt an der Strecke wurde für eine erfrischende Pause genutzt. Der Service war sehr freundlich- und auf Kanuten eingestellt. So trank man feinen Riesling oder ein leckeres Alsterwasser und auch die Zeit während des Umsetzens am Ende der Tour wurde durch eine Runde Flunkyball verkürzt.
Die Kulturfraktion – Christian, Piet, Klaus und Jörg – erkundete stattdessen die Radurschlklamm und entschied sich bewusst dafür, ihre bis dahin makellose Schwimmer-Statistik nicht unnötig aufs Spiel zu setzen.
Am Nachmittag schwammen wir stattdessen lieber im Claudiasee, belegten die Insel und genossen das ein oder andere Bierchen. Für das Abendessen war im Hotel zur Post ein Tisch reserviert, hier erwartete uns ein geschmackliches Highlight bei lustigem Service.
Nach dem Essen verabschiedeten wir Hendrick und Hasso, die sich sogleich auf den Heimweg nach Uerdingen machten.
Samstag – Abschied von Tirol
Der letzte Morgen begann ganz entspannt mit Kaffee in der Sonne, bevor das große Abbauen des Camps startete.
Nach einem ausgedehnten Frühstück beim MPreis begann gegen 10:30 Uhr die Heimreise.
Ein absolutes Highlight wartete jedoch noch bei Stuttgart: Christian hatte gemeinsam mit seiner Mutter einen legendären Fleischkäse-Stopp organisiert. 18 frische Fleischkäsesemmeln verschwanden in Rekordzeit. Besonders bemerkenswert: Die komplette Mannschaft wurde von Christians Mutter eingeladen. Herzlichen Dank dafür – besser kann eine Heimreise kaum schmecken.
Zuvor mussten wir allerdings noch den Grenzübergang Füssen/Reutte passieren. Auf die freundliche Frage des Bundespolizisten: „Kommt ihr von der Arbeit?” konnten wir überzeugend mit „Nein, vom Paddeln!” antworten. Offenbar braucht unser Bus dringend etwas mehr Vereinsdesign, sollten wir nicht weiterhin für osteuropäische Wanderarbeiter gehalten werden.
Das wohl schönste Kompliment der Tour kam schließlich von einem unserer jüngeren Kanuten: „Wenn ihr alt seid, bin ich immer noch jung.” Ob sich diese Aussage auf unsere Paddeltechnik oder unsere erstaunliche Standfestigkeit bei Flunkyball, Beerpong und Rage Cage bezog, bleibt bis heute ungeklärt. Anonyme Anfragen bearbeitet Linus gerne.
Gegen 21 Uhr erreichten wir schließlich wieder unser Bootshaus in Uerdingen.
„Nä wat is dat schön hier – endlich keine Berge mehr!“
Fazit
Sieben Tage voller Wildwasser, Teamgeist, guter Gespräche, sportlicher Herausforderungen, bestem Essen und unzähligen Lachern liegen hinter uns. Ob anspruchsvolle Wildwasserstrecken, spontane Kulturtage, legendäre Spieleabende oder einfach das gemeinsame Sitzen am Pavillon – genau diese Mischung macht unsere Herrentour jedes Jahr zu etwas Besonderem.
Ein ganz besonderer Dank gilt Andreas, der die gesamte Tour hervorragend organisiert hat und dafür sorgte, dass wir uns voll auf das Wesentliche konzentrieren konnten: Paddeln, Gemeinschaft und jede Menge Spaß.
Auf die Herrentour 2027!
Mögen die Pegel passen, die Rollen sitzen, die Schwimmer ausbleiben, die Fleischkäsesemmeln niemals ausgehen und die Geschichten am Lagerplatz jedes Jahr ein bisschen besser werden.
In diesem Sinne: Gut Paddel – bis zur nächsten Herrentour!

Silber und Bronze bei Cheer-EM
Dolphins holen Medaillen in Prag
Erfolgreicher Auftritt für die Cheerleader des Sportclub Krefeld bei den Europameisterschaften der ICU in Prag: Die Dolphins kehren mit zwei Medaillen in die Seidenstadt zurück. Das Nachwuchsteam Loony Dolphins wurde Vizeeuropameister, das Dolphins Coed sicherte sich Bronze.
Bereits in der Vorrunde am Samstag hatten die Loony Dolphins eine solide Leistung gezeigt. Das Team von Lisa Schumacher, Diana Dolgih und Antwan Lymore war bereits am Donnerstag in die tschechische Hauptstadt gereist und kam gut mit den Bedingungen vor Ort zurecht. Trotz eines Fehlers war die Finalqualifikation nicht gefährdet. Nach dem ersten Wettkampftag lag das Team auf Rang drei.
Im Finale zeigten die Krefelder dann ihre wohl beste Leistung der Saison. Mit einer fehlerfreien und ausdrucksstarken Routine begeisterten sie nicht nur das Trainerteam, sondern auch das internationale Publikum. Bei der Siegerehrung war die Freude entsprechend groß. „Wir haben zwar mit dem dritten Platz geliebäugelt, aber dass wir nun Silber mit nach Hause nehmen, kann ich noch gar nicht glauben“, sagte Teamkapitänin Josefine Lettmann nach dem erfolgreichen Saisonabschluss.
Auch das Dolphins Coed überzeugte in Prag. Das Team erreichte nach einer starken Vorrunde zunächst Rang zwei. Für die Europameisterschaft hatten die Krefelder noch einige neue Elemente in ihre Routine eingebaut, die bei der Jury gut ankamen. „Es freut mich wirklich, dass unsere Arbeit so positiv aufgefallen ist“, sagte Coach Chantal Filipiak nach der Performance.
Im Finale zeigte das Coed-Team erneut eine gute Leistung. Kleine Fehler sowie ein starker Auftritt des deutschen Dauerkonkurrenten FTG Allstars Scars aus Pfungstadt sorgten jedoch dafür, dass die Krefelder im Vergleich zum Vortag einen Platz abgaben. Am Ende stand Bronze. „Dennoch sind wir mehr als froh, zwei Medaillen von einer internationalen Meisterschaft mit nach Krefeld zu bringen“, sagte Coach Antwan Lymore.
Die Dolphins Allstars verpassten dagegen den Einzug ins Finale. Nach Platz sieben im Halbfinale war für das Team, das mit der erwartungsgemäß starken Konkurrenz aus Skandinavien zu kämpfen hatte, die Europameisterschaft vorzeitig beendet.

3. Tag Deutsche Meisterschaften U23 + U18 in Wattenscheid
Hannah Odendahl gewinnt Titel
„Das war eine Demonstration!“ Die Fachleute waren sich einig. Was Hannah Odendahl (Foto) im 800 m Finale der U23 mit der versammelten Gegnerschaft machte, war beeindruckend. Vom ersten Meter an ließ die 20-Jährige keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag den Titel gewinnen wird. Sie drückte gewaltig aufs Tempo, so dass das gesamte Feld auseinanderfiel und sich sogar zu den späteren zweit- und drittplatzierten Maja Schorr (SV Saar) und Karolina Mia Haas (LGO Dortmund) bei Halbzeit eine Lücke auftat. Kein Wunder, denn die Zwischenzeit bei 400 m lag unter 60 Sekunden. Auch in der zweiten Runde gab sich Hannah keine Blöße und baute den Vorsprung noch aus. Letztlich holte sie sich ihren ersten deutschen Meistertitel im Alleingang in sehr starken 2:03,64 min vor Schorr (2:05,94 min) und Haas (2:07,47 min).
„Der Plan war, die anderen mit hohem Tempo schon früh in Schwierigkeiten zu bringen. Das hat zu 100 % geklappt. Dass es letztlich so schnell werden würde, hat mich doch etwas überrascht. Aber das bestätigt meine konstant gute Form in diesem Jahr.“ sagten eine überglückliche Hannah in Verbindung mit einem stolzen Trainer Udo Krumm.
Zur Abrundung eines sehr erfolgreichen Tages schaffte Imke Martini über 200 m der U18 einen tollen fünften Platz. Nachdem sie zuvor mit Einstellung ihrer Bestzeit von 24,77 s als Achte den A-Endlauf erreicht hatte, musste die 17-Jährige im Finale auf der ungeliebten Bahn eins antreten – ein klarer Wettbewerbsnachteil. Trotzdem gelang es Imke, mit 24,73 s eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen.
Foto von Dirk Gantenberg

1.+2. Tag Deutsche Meisterschaften U23 + U18 in Wattenscheid
Die ersten beiden Tage der Deutschen U23 und U18 Meisterschaften in Wattenscheid standen für den Sportclub Krefeld ganz im Zeichen der Bronzemedaille von Kugelstoßer Max Neukirchen (Foto) in der U23 Konkurrenz. Nach langwieriger Verletzung an der Stoßhand war der 20-Jährige erst spät in Form gekommen. Mit seiner erst drei Wochen alten Bestleistung von 17,28 m mit der 7,26 kg schweren Männerkugel schien er im Kampf um eine Medaille gegen die starke Konkurrenz aber relativ chancenlos. Doch dann kam alles anders. Nachdem sein Konkurrent Lasse Schulz aus Plieningen schwächelte und mit 16,96 m Vierter wurde, stieß Max Bestleistung auf Bestleistung. Nach 17,71 m und 17,87 m in Versuch drei und vier ließ der Nierster im letzten Durchgang sogar einen Stoß über die 18 m Marke auf viel bejubelte 18,12 m folgen. Verdienter Lohn war die Bronzemedaille hinter den souveränen Georg Harpf (19,80 m) und Lukas Schober (18,77 m).
Pia Jackel schaffte das Mögliche. Im Dreisprungwettbewerb der U18 gelang ihr mit 11,48 m aus dem ersten Versuch mit Rang sieben ein Endkampfplatz und damit die Teilnahme an der Siegerehrung der besten Acht. Bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft gefiel Pia vor allem beim Umgang mit den äußerst schwierigen Windbedingungen.
Ebenfalls routiniert zeigte sich die 4 x 100 m U16 Staffel des SC. Eine Woche vor ihrer eigentlichen U16-DM an gleicher Stätte stellte sich das Quartett der bis zu zwei Jahren älteren U18 Konkurrenz. Heraus sprangen sehr ordentliche Wechsel und die neue Jahresbestzeit von 48,80 s. Evelyn Domnina, Lilly Hodey, Mina Öztas und Nica Striezel belegten damit einen guten 16. Platz unter 43 angetretenen Staffeln.
Für Finja Stupp lief es nicht gut. In der 400 m Konkurrenz der U23 verließen sie nach guten Zwischenzeiten bei 200 und 300 Metern auf der Zielgeraden die Kräfte und sie musste mit 58,30 s eine Leistung weitab ihrer Bestzeit (56,49 s) hinnehmen.
Sehr gute Aussichten auf eine Medaille hat am Sonntag Hannah Odendahl in der U23. Die 800 m Läuferin zeigte am Samstag eine souveräne Leistung und zog mit 2:08,10 min als Schnellste in den Endlauf ein. Dabei musste sie bei böigem Wind 90 % der Führungsarbeit alleine machen. Größte Konkurrentin dürfte im Endlauf die Saarbrückerin Maja Schorr sein.
Neben Hannah geht am Sonntag noch Imke Martini (U18) über 200 m mit Chancen auf den Endlauf an den Start. Auch den dritten und letzten Tag der Titelkämpfe kann man im >>> Livestream <<< sehen.
Social News
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Mit zwei Medaillen bei der kontinentalen Meisterschaft krönen die Dolphins eine der erfolgreichsten Saisons der Vereinsgeschichte. Highlights waren unter anderem die Vizeweltmeisterschaft des Dolphins Smoed, 5 Deutsche Meistertitel und die Siege bei der Elite Cheerleading Championship der Dolphins Allstars, des Dolphins Coed, sowie der Little, Laudable und Luminous Dolphins.
Wir gratulieren Athlet/innen, Coaches, der Abteilungsleitung und allen weiteren Unterstützer/innen zu dieser einzigartigen Saison ❤️💙
Mehr auf unserer Website und @dolphins_germany
Fotos: @floriangrunowmedia
Barfuß im Sand, entspannte Beats, gute Gespräche und jede Menge Urlaubsfeeling – das CIN CIN hat unseren Beachclub wieder in einen Ort verwandelt, an dem Gemeinschaft und gute Stimmung im Mittelpunkt standen. 🌅🎶
Danke an alle Gäste, Partner:innen und das Organisationsteam, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! 🫶🏼
Gemeinsam mit vielen Familien, Kindern und Unterstützer:innen durften wir ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Bei bestem Wetter wurde gespielt, getobt, gelacht und gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. 🫶🏼
Die zahlreichen Mitmachaktionen sorgten für strahlende Kinderaugen und jede Menge Spaß. Ein echtes Highlight war der Auftritt von Volker Rosin, der mit seiner Musik für großartige Stimmung sorgte und Groß und Klein begeisterte. 🎤✨
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher:innen, Helfer:innen, Partner und Unterstützer:innen, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ihr habt unser Jubiläum zu einem unvergesslichen Fest gemacht! 💙❤️
📸: @floriangrunowmedia







