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Kanu



Neues aus der Kanu-Abteilung

Eine Gruppe Kanuten trifft sich mit Nikolausmützen
Kanu 29.11.2022

Bezirksfahrt (Bezirk 7) auf der Niers am 27.11.2022

An einem, nicht nur von unten, nassen Sonntag, den 27.11.2022, trafen sich 27 motivierte Kanuten unseres Vereins zur Bezirksfahrt des Bezirks 7 auf der Niers.

Treffen war um 8:30 Uhr am Bootshaus, von wo es zügig um 9 Uhr mit zwei Vereinsbussen und zwei PKW zum Parkplatz am Schloss Wissen ging. Dort angekommen, erwartete uns neben zahlreichen Kanusportlern auch der Nikolaus, der für jeden (ca. 150 Personen und 2 Hunde) leckere Überraschungen dabei hatte.

Mit viel Spaß und großen Getümmel setzten die Wassersportler unterhalb des Wehrs ein und die vergnügliche Fahrt ging los. Die Truppe paddelte, mal schnell, mal langsamer, mal auch stromaufwärts bis zur Pause nahe Goch bei „Jan an de Fähr“. Nach Glühwein, Herzhaftem und Süßem ging es weiter zum Ziel nach Goch, wo die Fahrzeuge warteten. Der Ausstieg war mal glatt, mal matschig, aber alle kamen an und fuhren zurück nach Uerdingen.

Im sehr schön vorbereiteten Bootshaus trafen sich 63 Vereinsmitglieder mit Anhang zum Nikolauskaffee mit riesigen Weckmännern, Kaffee und dem ein oder anderen Kaltgetränk. Auch hier kam der Nikolaus und nahm Kinder und Jugendliche zuerst ins Gebet, um sie dann zu beschenken.

Verdiente Vereinskameraden/-dinnen wurde geehrt und so ging der tolle Tag in einen gemütlichen Abend über.

Acht Kanuten paddeln nebeneinander her
Kanu 23.11.2022

Tour auf der Lippe

6. November, 8:30 Uhr am Bootshaus. Die Novembermorgensonne lachte uns zu. Alle neun waren schon emsig dabei, die Boote auf dem Anhänger festzuzurren und auf ging es nach Dorsten-Hervest. Boote abladen, umziehen, den Kleintransporter mit Anhänger ans Ziel bringen. So stachen zwei Frauen und sieben Männer mit ihren Booten lustig in die wilden Gewässer der Lippe... na ja, so wild wie halt die Lippe weit unter dem mittleren Niedrigwasserstand sein kann. Mit ein paar Finger Wasser unter dem Kiel und relativ gemütlich paddelten wir dahin, erzählten mal in einer Gruppe, mal in einer anderen, genossen die Landschaft. Einmal zischte ein Abfahrtskajak an uns vorbei, aber sonst gehörte die Lippe uns, den Eisvögeln und den Reihern. An einem Strand ein Päuschen und nach ca. 30 Mäander und 22,5 Flusskilometern kamen wir in Krudenburg an. Mittlerweile hatten sich Wolken zusammengezogen und als wir alle im Ford saßen, begann der Regen. Keiner machte einen vorzeitigen Abgang, sodass wir am Bootshaus die Kajaks schnell abgeladen hatten. Ein gelungener Sonntag, gutes Wetter und noch bessere Gesellschaft. Ahoi, Georg

Klaus Diederich und Detlef Klein stehen vor einem Insektenhotel
Kanu 21.11.2022

Fahrradtour der Kanurunde nach Wachtendonk

(Reimund Schulz) Die Kanurunde trifft sich immer mittwochs um 12:30 Uhr zu einem erweiterten Frühstück oder Mittagssnack in einer Bäckerei in Uerdingen oder Gartenstadt. Dort wird über alles Mögliche gequatscht, so kam dann auch mal wieder der Gedanke auf, wie es mit einer kleinen Radtour wäre.

Detlef hat sich, ohne große Überredungskunst anzuwenden, bereit erklärt sich um die Strecke zu kümmern. Der Termin wurde schnell festgelegt. Der 8.11.2022 sollte es sein und somit stand der Tour nichts mehr im Wege. Wir trafen uns dann an besagtem Tag um die geplante Radtour anzufahren. Nach Wachtendonk sollte es gehen, 28 km wäre eine Strecke.

Los ging’s, fünf Kanuten (Detlef K., Klaus D., Heinrich W., Peter W. und Reimund S.) stiegen aufs Rad und fuhren los in Richtung Wachtendonk. Detlef als Tourguide immer voraus. Laut Wetter sollten wir keinen Regen erwarten. Auf der gesamten Strecke fielen dann doch mehrmals ein paar Tropfen auf unser Haupt bzw. Helm, was aber nicht allzu schlimm war, kaum erkannt hat es auch schon wieder aufgehört.

Wir fuhren also Richtung Elfrath, um dann nach Verberg abzubiegen an Holtmoers-Kull vorbei zum Kliedbruch. Auf dem Weg durch Hüls und nach Kempen fuhren wir an Feldern mit sämtlichen Kohlsorten vorbei. Wir passierten den Wasserturm von Kempen bis wir dann in der Altstadt von Kempen den ersten Stopp im Café Kamps machten. Den Kaffee haben wir uns nach ca. 18 km redlich verdient. 20 Minuten verblieben wir im Café bevor wir weiterfuhren. Auch hinter Kempen waren die Kohlfelder unser ständiger Begleiter.

Detlef hat uns erzählt, dass auf der Strecke, kurz vor Wachtendonk, ein sehr schönes Lokal auf uns wartet. Nach 26 km erreichten wir das Restaurant-Café „Fitscheshof“ passend zur Mittagszeit um 12:30 Uhr. Jeder Tag in diesem Restaurant hat ein bestimmtes Mittagsmotto, heute hatten wir Glück, heute war Schnitzeltag. Zwei DIN A4 Seiten voller Schnitzelvarianten für 11.90€. Eine Schnitzelvariante wurde schnell ausgesucht. Jeder von uns hat sich dann noch für ein „Eifelbräu Landbier“ entschieden. Vor dem Schnitzel konnten wir uns am Salatbuffet mit Salat eindecken. Die Schnitzel waren sehr lecker. Drei von uns hatten dann noch immer nicht genug und hatten sich noch für ein Stück Kuchen mit einem Kaffee entschieden. Das hätten wir lieber nicht tun sollen, denn die Kuchenstücke waren riesig. Ich glaube hier gibt es nur Kuchenformen ab 50 cm Durchmesser. Auch der Kuchen war sehr lecker, der lag uns aber doch schwer im Magen.

Irgendwann war aber die Mittagspause vorbei und wir stiegen wieder aufs Rad, um durch Wachtendonk unsere Heimreise anzufahren. Wachtendonk an der Niers ist eine sehr schöne kleine Ortschaft, die wir schnell durchfahren haben. Der Streckenuntergrund war fast auf der gesamten Strecke schön glatter Asphalt. Auf dem Rückweg wieder durch Kempen am Bahnhof vorbei nach Hüls. Dort angekommen sind wir am Marktplatz eingekehrt, um noch einen letzten Kaffee zu trinken.

Detlef hat eine sehr schöne Tour (58 km) ausgearbeitet, vielen Dank dafür.



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