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Neues aus dem Verein

Drei Stand up Paddler stehen auf ihren Boards und drei Stand Up Paddler knien auf ihren Boards
Kanu

Erstes SUP-Training eines Kanuten

(RS) Am 16. August habe ich mich das erste Mal auf ein SUP gestellt. Dabei habe ich dann doch feststellen müssen, so einfach wie es aussieht, ist es gar nicht. Es ist ganz schön wackelig. Klaus D. hatte mir eine kurze Einweisung gegeben. Das Paddel wurde auf meine Größe eingestellt, das Board mit meinem Fuß verbunden, dann ging es aufs Brett (SUP). Zuerst einmal auf die Knie. Das Paddel ist in dieser Situation natürlich zu lang und so musste ich es erst einmal anders halten. Auch auf den Knien ist es immer noch sehr wackelig. Nach ca. 20 Min. habe ich mich dann an den Stand gewagt, das war dann schon eine neue Herausforderung. Es hat auch nicht lange gedauert, da lag ich auch schon im Wasser, schnell wieder aufs Brett und bloß das Paddel festhalten, hat Klaus gesagt, sonst wird‘s teuer. Das Spiel ging dann bestimmt fünf Mal so weiter. Am Ende hat es dann schon ganz gut ausgesehen und sehr viel Spaß gemacht. Mir zitterten am Ende aber ganz schön die Beine... Ich bin eigentlich ganz gut trainiert, habe ich gedacht, doch das ich in den Oberschenkeln noch so viele andere Muskeln habe, damit habe ich nicht gerechnet, nach dem Training und vor allen am nächsten Tag hatte ich einen Muskelkater wie selten.

Ein Woche später habe ich es wieder probiert und siehe da, kein Sturz ins Wasser. Ich bin auf einem guten Weg. Ich denke weitere Tage werden folgen.

Gruß Reimund

Sportlerin mit ihrem Trainer
Leichtathletik

U20-Europameisterschaften in Jerusalem / Israel

Hannah Odendahl 5. im Vorlauf

Nichts zu klagen hatte 800 m Läuferin Hannah Odendahl bei den U20-Europameisterschaften in Jerusalem.  

Wie erwartet hatte die 17-Jährige keine Chance auf einen der acht Finalplätze, als sie am Dienstag im zweiten von drei Vorläufen Fünfte wurde. Doch mit einer Zeit von 2:08,64 min rechtfertigte die Mittelstrecklerin des SC Bayer auf jeden Fall ihre Nominierung, erging es doch den beiden anderen Deutschen Teilnehmerinnen Jana Becker und Carolina Mia Haas nicht besser. Sie verpassten ebenfalls das Finale, wenn auch im Fall von Becker nur sehr knapp. „Ich bin ganz zufrieden“, sagte Odendahl. “Diese Erfahrung nehme ich gerne mit und hoffe, dass sie mir bei den nächstjährigen WM Titelkämpfen in Lima (Peru) von Nutzen sind.“       

So war auch Trainer Udo Krumm absolut einverstanden mit dem ersten internationalen Auftritt seines Schützlings: “Hannah hat das gut gemacht. Der Rennverlauf mit sehr schnellen ersten 100 Metern hat ihr die taktischen Möglichkeiten auf Bahn eins etwas eingeschränkt. In einem der anderen beiden Vorläufe wäre es etwas leichter, wenn auch noch schwer genug gewesen, das Finale zu erreichen."

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der traditionsreichen Stadt Jerusalem schaute sich die Hülserin am Donnerstag noch gemeinsam mit Familie und Trainer an, bevor es am Freitag mit der U20 Nationalmannschaft zurück nach Deutschland ging.

Foto: Hannah mit ihrem Trainer Udo Krumm vor der Klagemauer in Jerusalem

News zur U20-EM 

Sportlerin mit ihrem Trainer
Aktiv05

U20-Europameisterschaften in Jerusalem / Israel

Hannah Odendahl 5. im Vorlauf

Nichts zu klagen hatte 800 mLäuferin Hannah Odendahl bei den U20-Europameisterschaften in Jerusalem (Israel).  

Wie erwartet hatte die 17-Jährige keine Chance auf einen der acht Finalplätze, als sie am Dienstag im zweiten von drei Vorläufen Fünfte wurde. Doch mit einer Zeit von 2:08,64 min rechtfertigte die Mittelstrecklerin des SC Bayer auf jeden Fall ihre Nominierung, erging es doch den beiden anderen Deutschen Teilnehmerinnen Jana Becker und Carolina Mia Haas nicht besser. Sie verpassten ebenfalls das Finale, wenn auch im Fall von Becker nur sehr knapp. „Ich bin ganz zufrieden“, sagte Odendahl.  “Diese Erfahrung nehme ich gerne mit und hoffe, dass sie mir bei den nächstjährigen WM Titelkämpfen in Lima (Peru) von Nutzen sind.“       

So war auch Trainer Udo Krumm absolut einverstanden mit dem ersten internationalen Auftritt seines Schützlings: “Hannah hat das gut gemacht. Der Rennverlauf mit sehr schnellen ersten 100 Metern hat ihr die taktischen Möglichkeiten auf Bahn eins etwas eingeschränkt. In einem der anderen beiden Vorläufe wäre es etwas leichter, wenn auch noch schwer genug gewesen, das Finale zu erreichen."

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der traditionsreichen Stadt Jerusalem schaute sich die Hülserin am Donnerstag noch gemeinsam mit Familie und Trainer an, bevor es am Freitag mit der U20-Nationalmannschaft zurück nach Deutschland geht.

Foto: Hannah mit ihrem Trainer Udo Krumm vor der Klagemauer in Jerusalem

News zur U20-EM